Was ist besser

Holzersatz oder Hartholz?

Resysta, WPC oder Teak?

Ein Vergleich

Nachhaltigkeit

Innovatives Hybridmaterial für Bodenbeläge, Fassaden und Gartenmöbel

Kosten

Resysta – Die Alternative zum Werkstoff Holz mit vielen Vorteilen

Einsatz & Pflege

Der revolutionäre Verbundwerkstoff Resysta auf dem Vormarsch

Tausende von erfolgreichen Projekten weltweit

Die besten Architekten in aller Welt nutzen mehr und mehr die Vorteile des Naturfaser Compounds um Ihre Projekte noch ein wenig besser zu machen.

Gerade wenn es um die Kombination Holzoptik und Außenbereich geht, spielt Resysta alle seine Trümpfe aus. Auch Chlor- oder Salzwasser können diesem Material nicht schaden

MINIMALE PFLEGE BEI MAXIMALER OPTIK

Resysta ist anspruchsvoll, was seine Optik angeht. Dafür umso anspruchsloser in der Pflege.

Das faserverstärkte Hybridmaterial ist absolut wasserfest, so dass Risse und Splitter erst gar nicht entstehen können. Und auch Schädlinge und Pilze haben bei Resysta aufgrund seiner Zusammensetzung keinerlei Chance.

Innovatives Hybridmaterial für Bodenbeläge, Fassaden und Gartenmöbel

Der nachhaltige Werkstoff Resysta ist das Ergebnis langjähriger, intensiver Forschung und Entwicklung. Reishülsen bilden mit etwa 60 % seinen Hauptbestandteil und liefern den Faseranteil. Dazu werden 22 % Steinsalze sowie 18 % Mineralöl beigemengt. Äußerlich sieht Resysta natürlichem Tropenholz zum Verwechseln ähnlich, verfügt aber über einige entscheidende Vorteile. Seine Einsatzmöglichkeiten sind mindestens ebenso vielfältig wie diejenigen des Holzes. Als wasserfestes, robustes Material findet es sowohl im Innen- als auch im Außenbereich Verwendung und eignet sich hervorragend für Bodenbeläge, Möbel, Fenster, Fassaden, Zäune und vieles mehr. Angesichts des Nachhaltigkeitstrends im Bauwesen steht dem Material Resysta eine große Zukunft bevor.

Resysta ist wie Holz, nur besser

Während Resysta mit seiner ansprechenden Optik sowie seiner angenehmen Haptik natürlichem Holz in nichts nachsteht, ist es gegenüber diesem aber weitaus pflegeleichter. Die entscheidenden Vorteile sind seine Witterungsbeständigkeit und seine Unempfindlichkeit gegenüber Nässe. Es ist formstabil und sein Volumen bleibt auch bei Feuchtigkeit konstant. Außerdem wird es nicht von Schädlingen oder Pilzen befallen. Dadurch ergeben sich zahlreiche interessante Anwendungsmöglichkeiten etwa in Bädern. Wer diesen innovativen Werkstoff selbst bearbeitet, wird überrascht sein. Bohren, Sägen oder Schleifen funktioniert einfacher als bei Holz, denn es splittert und reißt nichts. Was dabei an Abfall anfällt, lässt sich umweltfreundlich recyceln.

Resysta - Die Alternative zum Werkstoff Holz mit vielen Vorteilen

Resysta wird zum großen Teil aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Es besteht überwiegend aus Reishülsen und zu etwa einem Fünftel aus Steinsalzen. Das Material fühlt sich an wie echtes Tropenholz und sieht auch beinahe so aus. Dabei punktet es im Vergleich zu Holz jedoch mit seiner absoluten Wasserfestigkeit. Seine Witterungsbeständigkeit gepaart mit der Pflegeleichtigkeit sucht ihresgleichen. Diese Eigenschaften prä­de­s­ti­nie­ren Resysta für den Einsatz an Orten, die großer Nässe oder Wind und Wetter im Außenbereich schutzlos ausgeliefert sind. Erwähnenswert ist ebenso seine Resistenz gegenüber Holzschädlingen wie Termiten und Pilzen. Auch preislich ist das Material durchaus interessant, denn würde man im Vergleich echtes Teakholz verwenden, lägen die Kosten in etwa um 50 % höher.

Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Resysta überzeugen

Die Bandbreite der möglichen Anwendungen ist enorm. So wird das Material zum Beispiel als kostengünstiger und dauerhafter Werkstoff statt Tropenholz seit Jahren erfolgreich für die Herstellung von Möbeln im Außenbereich verwendet. Die Fassaden ganzer Häuser profitieren von der beeindruckenden Wetterfestigkeit dieses besonderen Werkstoffs. Auch bei der Nutzung als widerstandsfähiger Bodenbelag macht Resysta eine sehr gute Figur. Selbst manches Schiffsdeck und die dazugehörigen Möbel wurden aus dem preiswerten Werkstoff schon hergestellt, denn er ist auch seewasserresistent.
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Das RESYSTA Material im Vergleich

Bruchfestigkeit

Aufquellen

Splitterbildung

Verrotten

Insektenbefall

Wasserfestigkeit

Rutschfestigkeit

Vergrauen

Weichholz

Hartholz / Teak

Pinie / Fichte

WPC

Resysta

Neuartiges Naturfaser-Hybridmaterial ersetzt Holz und WPC

Sind Sie auf der Suche nach einem Holzersatzstoff, der den Vergleich mit natürlichem Tropenholz nicht scheuen muss und gleichzeitig umweltfreundlich ist? Die Lösung dafür heißt Resysta.

Das innovative Hybridmaterial vereint in sich die Vorteile von Holz und WPC (Wood-Plastic-Composite). Mit einem Anteil von 60 % sind Reishülsen der wichtigste Bestandteil. Ihre Fasern geben die nötige Stabilität.

Reishülsen sind ein natürliches Abfallprodukt, das in großen Mengen anfällt und damit einer sinnvollen Verwendung zugeführt wird. So muss für diesen Holzersatzstoff kein einziger Baum gefällt werden. Des Weiteren kommen noch ca. 22 % an Steinsalzen und ca. 18 % Mineralöl hinzu.

In langjährigen Tests hat sich Resysta im Vergleich zu harten Tropenhölzern wie Teak oder Bankirai als echte Alternative erwiesen. Anstelle zweifelhafter Ökozertifizierungen für Tropenhölzer haben Sie bei Resysta die Gewissheit, wirklich ein ökologisch einwandfreies Produkt zu verwenden, das zudem noch günstiger ist.

Inzwischen verwenden viele große Firmen diesen neuartigen Werkstoff erfolgreich für Möbel, Bodenbeläge, Fassaden und vieles mehr.

Vergleich von Resysta zu anderen Werkstoffen

Wenn Sie bei WPC das Fehlen einer natürlichen Holzoptik und -haptik stört, dann werden Sie von Resysta sicher begeistert sein. Denn Resysta ist von edlen Tropenhölzern praktisch nicht zu unterscheiden. Auch seine Oberfläche fühlt sich genauso wie Holz an. Im Vergleich mit einheimischen Hölzern wird gerne die Witterungsbeständigkeit von WPC hervorgehoben. Allerdings hat sich gezeigt, dass beispielsweise Terrassendielen aus WPC Regen und Hitze auf Dauer weit weniger gut vertragen als erhofft. Resysta schnitt in Vergleichstests, was die Lebensdauer, die UV-Beständigkeit, die Farbhaftung und das Ausbleichen betrifft, gegenüber WPC deutlich besser ab. Damit ist es zweifellos die überlegene Alternative.

Gerade für den Außenbereich, etwa für Zäune oder Gartenmöbel, fällt die Wahl des richtigen Holzes nicht leicht. Wenn Sie auf eine möglichst dauerhafte Holzart setzen, kommen Sie an Tropenholz eigentlich kaum vorbei. Selbst wenn es zertifiziert ist, bleiben aber immer Zweifel, ob es nicht doch aus einem Urwald stammt. Dieses Problem gibt es bei Resysta nicht. Und das Hybridmaterial aus Reishülsen hat noch weitere Vorteile gegenüber Naturholz. Es ist nämlich komplett unempfindlich gegen Feuchtigkeit, quillt nicht auf und dehnt sich damit auch nicht aus. Außerdem haben bei ihm weder Pilze noch sonst irgendwelche Schädlinge eine Chance. Bei der Bearbeitung werden Sie feststellen, dass diese viel einfacher vonstattengeht als bei Holz, weil Resysta nicht splittert und auch nicht reißt. Die Oberflächenbehandlung und -veredelung kann übrigens wie bei Holz erfolgen. Ein Schutzanstrich ist aber nicht nötig.

Man muss einfach begeistert sein

Günstig und nachhaltig

Resysta wird zum großen Teil aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Es besteht überwiegend aus Reishülsen und zu etwa einem Fünftel aus Steinsalzen. Angesichts des Nachhaltigkeitstrends im Bauwesen steht dem Material Resysta eine große Zukunft bevor. Während Resysta mit seiner ansprechenden Optik sowie seiner angenehmen Haptik natürlichem Holz in nichts nachsteht, ist es gegenüber diesem aber weitaus pflegeleichter.

 

Preis50%
Farbechtheit99%
Stabilität100%
Witterunsbeständigkeit99%
Tests / Zertifikate / Infos

weiterführende Links

Infos vom größten, deutschen Resysta-Vertriebspartner

SUMMERFIELD-RESYSTA.de
Hersteller, Vertriebspartner und Handwerker

Wo bekommt man RESYSTA?

M+D Garten- und Landschaftsbau GmbH

Markus Otto

M+D Garten- und Landschaftsbau GmbH
Falk Schuhmann

Falk Schuhmann und Brian Peetz

Schuhmann Peetz GmbH

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